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"Heated Rivalry" Staffel 2 Ex-First-Lady Jill Biden bot 35.000 Dollar für Gastauftritt

Von ms - 21.04.2026 - 13:30 Uhr
Gastauftritt bei Heated Rvialry
Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire
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Die Ex-First Lady Jill Biden (74) hat bei der jährlichen Center Dinner-Veranstaltung des Lesbian, Gay, Bisexual & Transgender Community Centers in New York für einen Gastauftritt in der Serie „Heated Rivalry“ eine hohe Summe geboten. Biden hob ihr Biet-Paddel bei 35.000 US-Dollar, wurde jedoch in einer „intensiven Auktionsrunde“ schnell überboten, wie das Community Center mitteilte.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Ex-First-Lady Jill Biden bot 35.000 US-Dollar für einen Gastauftritt in der Serie „Heated Rivalry“, wurde jedoch überboten.
  • Die Auktionsrunde führte zu einer Spende von 250.000 US-Dollar an das LGBT Community Center.
  • Das Center Dinner sammelte insgesamt mehr als zwei Millionen US-Dollar für die Unterstützung der LGBTIQ+-Community.
  • Regisseur Tierney verrät weitere Details zu Staffel 2, an deren Drehbücher er aktuell intensiv arbeitet 

Keine Fahrt ins Cottage

Die „Heated Rivalry“-Produzenten, Jacob Tierney und Brendan Brady, fügten zwei sogenanne „Walk-on-Rollen“ für jeweils 125.000 US-Dollar bei der Auktion hinzu, was zu einer Gesamtspende von 250.000 US-Dollar für das Center führte. Im Paket enthalten war zudem ein Abendessen mit dem Cast. Insgesamt sammelte die Veranstaltung über zwei Millionen US-Dollar ein, um die Arbeit des Centers zu unterstützen. 

Biden reagierte auf ihre verlorene Auktion humorvoll in den sozialen Medien: „Scheint, als würde ich doch nicht ins Cottage fahren – aber es war einen Versuch wert! Was für ein wunderbarer Abend, um das LGBT Center NYC zu unterstützen.“ Zu Beginn des Events erhielt sie stehende Ovationen für das Engagement, das sie und ihr Mann, der ehemalige Präsident Joe Biden, für die LGBTIQ+-Gemeinschaft bis heute zeigen.

Ehrung besonderer Persönlichkeiten

Im Mittelpunkt der Gala standen allerdings die Macher der erfolgreichen HBO-Max-Serie „Heated Rivalry“, Tierney und Brady, sie erhielten den Cultural Impact Award für ihre innovative Arbeit. Die Auszeichnung wurde von Rachel Reid (45), der Autorin der Buchreihe „Game Changers“, auf der die Serie basiert, überreicht. Carla Smith, Geschäftsführerin des Centers, würdigte die beiden Kreativen dafür, schwule Figuren als gleichwertige Hauptcharaktere in den Fokus gestellt zu haben. Diese Darstellung umfasse nicht nur die Herausforderungen der Figuren, sondern auch ihre Sehnsüchte und zarten Momente. Tierney und Brady hätten mit ihrer Arbeit schwule Lebensfreude und Erzählkunst in den Mainstream gebracht und damit der LGBTIQ+-Community eine starke Stimme verliehen.

Arbeit an neuen Drehbüchern

Die zweite Staffel von „Heated Rivalry“, die auf Reids Roman „The Long Game“ basiert, wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 auf HBO Max veröffentlicht. Der Dreh beginnt diesen Sommer. Wie bereits in der ersten Staffel sind die Hauptdarsteller Connor Storrie und Hudson Williams wieder mit dabei. Tierney erklärte, dass er sich derzeit intensiv mit dem Schreiben beschäftige. „Ich verbringe den ganzen Tag im Zimmer und schreibe.“ Sein Ziel sei es, zu der Begeisterung zurückzufinden, die ihn bereits beim ersten Entwurf motivierte: die Liebe zu den Büchern und der Wunsch, daraus eine kluge und tiefgründige Serie zu schaffen.

Bei einem Panel bei BookCon in New York bestätigte Tierney zudem, dass auch Teile von „Role Model“ (Buch 3 der Game Changers-Reihe) in der zweiten Staffel zu sehen sein werden. Im Zentrum steht aber weiterhin die Beziehung zwischen Shane und Ilya: „Der größte Unterschied für die Fans wird darin bestehen, dass die Serie sich jetzt in einem ernsteren Terrain bewegt“. Auch wenn die „Gefahr“, die die beiden in der ersten Staffel umgibt, verschwunden ist, betonte Tierney, dass es immer noch „viel Flirten und viel Sex“ geben werde. „The Long Game ist ein emotional komplexes Buch, das dieses Paar ernst nimmt.“ Und weiter: „Was tut man, wenn der Rausch der Gefahr vorbei ist? Man muss in einer Beziehung leben, in der man immer noch nicht richtig kommuniziert“, erklärte Tierney.

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