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TV-Show „Schlag den Star“ Glööckler sorgt mit Humor und Sprüchen für Schlagzeilen

Von ms - 20.04.2026 - 08:00 Uhr
ProSieben-Show „Schlag den Star“
Foto: Pro7 / Joyn / Willi Weber
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Am Samstagabend sicherte sich Thorsten Legat (57) den Sieg in der ProSieben-Show „Schlag den Star“ und nahm den Geldkoffer im Wert von 100.000 Euro mit nach Hause. Der ehemalige Fußballprofi setzte sich gegen den Modedesigner Harald Glööckler (60) durch. In einer Reihe von Disziplinen, darunter Bachlaufen, Baseball und Dreiradfahren, zeigten beide Kontrahenten ihr Können, doch das Finale fiel schließlich beim Golfspiel „Putten“, wo Legat den entscheidenden Punkt erzielte.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Thorsten Legat siegt in „Schlag den Star“ und gewinnt 100.000 Euro
  • Harald Glööckler sorgt mit Humor und provokanten Sprüchen für Aufsehen
  • Legat holt sich den Sieg nach einer Niederlage im Jahr 2016

Glööckler: Ein Showman mit Humor

Bereits zu Beginn der Sendung sorgte Glööckler für einige Lacher. Der Designer, der sich lieber als „Herr Glööckler“ ansprechen ließ, erklärte dies mit einem humorvollen Spruch gegenüber Moderator Matthias Opdenhövel: „Weil geschlafen haben wir noch nicht miteinander“, sagte er, was im Studio für schallendes Gelächter sorgte.

Im Vorfeld des Duells wurde in den sozialen Medien die Paarung von Legat und Glööckler teils als „unfair“ bezeichnet. Auf der Instagram-Seite der Show äußerten Zuschauer ihren Unmut über das ungleiche Duell: „Komische Kombi, die Zwei. Ist doch klar, wer gewinnt...“, hieß es. Ein anderer User erklärte, es habe „fast wehgetan“ zuzusehen, wie die Kräfteverhältnisse verteilt waren. Trotz dieser Kritik trat Glööckler mit viel Humor an, was ihm Respekt von den Zuschauern einbrachte.

Zweiter Anlauf für Legat

Thorsten Legat ging in die Show mit der Erfahrung einer vorherigen Teilnahme. 2016 hatte er sich bereits in „Schlag den Star“ versucht, musste sich jedoch dem Choreografen Detlef Soost geschlagen geben. Diesmal jedoch konnte Legat seinen Traum vom Sieg verwirklichen. „Es ist für mich ein kleiner Gewinn, nach zehn Jahren erneut anzutreten. Das hat nichts mit dem Geld zu tun, sondern damit, dass ich mir beweisen wollte, dass ich besser geworden bin“, erklärte er nach dem Sieg. „Ich bin wie ein guter Wein gereift – ruhiger, aber leider nicht weniger emotional.“

Auch Harald Glööckler nahm die Niederlage sportlich und zeigte sich großzügig. „Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich einen Koffer nicht bekomme“, sagte der Designer nach der Show und fügte hinzu: „Ich freue mich für Thorsten Legat, als hätte ich den Koffer selbst bekommen.“

Lacher und Schlagabtausch 

Glööckler sorgte auch während der Sendung immer wieder für amüsante Schlagabtausche, vor allem mit Moderator Opdenhövel. So gab es beim Spiel „Original oder Fälschung“ einen humorvollen Disput, als Glööckler sich über die Auswahl eines Verkehrsschilds empörte. Nachdem Opdenhövel fälschlicherweise kommentiert hatte, dass „Frauen keinen Fußball spielen“, schaltete sich Glööckler ein: „Bei Frauen werde ich ganz unangenehm. Die sind sowieso schon benachteiligt genug!“ Der Moderator versuchte, die Situation zu entschärfen, doch Glööckler legte nach: „Dann müssen Sie sich klar und deutlich ausdrücken!“

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