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Freude bei Billy Porter
Foto: IMAGO / WENN
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Freude bei Billy Porter Besondere Genesungswünsche von Prinz William

ms - 08.04.2026 - 14:30 Uhr
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US-Schauspieler und Sänger Billy Porter (56) hat erneut über seine lebensbedrohliche Sepsis berichtet und dabei Details über seinen Gemütszustand offenbart. Zudem erklärte er, dass er von vielen Prominenten Genesungswünsche bekommen habe, darunter auch von Prinz William aus Großbritannien. 

Schreiben von Prinz William

In der Talkshow „The Kelly Clarkson Show“ schilderte er ausführlich, dass er im vergangenen August an einer schweren Sepsis erkrankt war und mehrere Tage auf der Intensivstation verbringen musste. Die Erkrankung zwang ihn, seine Rolle in der Broadway-Neuauflage des Musicals „Cabaret“ aufzugeben. „Ich bin dankbar, am Leben zu sein“, sagte Porter. „Ich bin ein wandelndes Wunder.“ Während seiner Genesung erhielt der Künstler zahlreiche Unterstützungsbekundungen. Besonders überrascht habe ihn ein Schreiben aus Großbritannien: Auch Prinz William habe ihm einen Genesungsbrief aus dem Kensington-Palast zukommen lassen. „Es war sehr, sehr stilvoll!“, so Porter.

Der Kontakt geht auf eine frühere Zusammenarbeit zurück. Porter war als Moderator für eine Veranstaltung des „Earthshot Prize“ angefragt worden, einer von Prinz William initiierten Umweltinitiative. „Ich wusste gar nicht, dass ich auf seinem Radar bin“, erklärte Porter. Die Teilnahme habe er als bereichernd erlebt: „Es war wunderbar, mit diesen Menschen zusammen zu sein und ihre Arbeit zu sehen.“

Kinderbuch und Musicals 

Neben seiner Erkrankung sprach Porter auch über aktuelle Projekte, darunter sein Kinderbuch „Songbird In The Light“ sowie eine geplante Off-Broadway-Produktion von „Ein Käfig voller Narren“, in der er gemeinsam mit Wayne Brady auftreten soll. Zudem nannte der Künstler seine derzeitigen Favoriten unter den Broadway-Musicals. Auf Platz fünf sieht er „Hamilton“. „Es hat alles verändert“, sagte Porter und verwies darauf, dass Hip-Hop damit erstmals eine zentrale Rolle am Broadway eingenommen habe.

„West Side Story“ belegt für ihn Rang vier, gefolgt von „Gypsy“ auf Platz drei. „Eines der größten“, sagte Porter. „Wenn wir von einem gut gemachten Stück sprechen, dann geht es um Struktur, Unterhaltung und die gesamte Erzählweise.“ Auf Platz zwei folgt „A Chorus Line“. Die Inszenierung habe ihn nachhaltig beeindruckt: „Ich dachte, ich hätte gerade einen Film gesehen.“ Als sein persönliches Lieblingsmusical nannte Porter schlussendlich „Dreamgirls“. „Ich hatte so etwas noch nie gesehen… Es hat den Verlauf meines Lebens verändert“, sagte er.

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