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40 Jahre Partnerschaft Guido Maria Kretschmer und Frank Mutters feiern Jubiläum

Von ms - 14.07.2025 - 15:00 Uhr
40 Jahre Partnerschaft
Foto: IMAGO / Sven Simon
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Seit 40 Jahren sind Modedesigner Guido Maria Kretschmer (60) und der Künstler Frank Mutters (70) inzwischen ein Paar – ein besonderes Jubiläum, auf das die beiden Männer nun mit einem Augenzwinkern blicken. 

40 Jahre Partnerschaft – wie geht das denn?

„40 Jahre – das kann man den jungen Homosexuellen gar nicht mehr erzählen“, so der Shopping-Queen-Star gegenüber der BILD-Zeitung. Im Jahr 1985 sind sich die beiden Männer erstmals in Münster begegnet, ein blinder Cockerspaniel führte sie zusammen, wobei es Liebe auf den ersten Blick gewesen sei. Das ist nun 40 Jahre her. Manchmal sei ihm dabei die lange Liebe sogar „fast schon unheimlich“, weswegen er gelegentlich flunkere, wenn Bekannte danach fragen und er antwortet: „Ungefähr 20 Jahre! Da sagen die aber schon: ´Ach du Scheiße, das ist ja krass lang! Wie geht das denn?´“ 

Und wie geht das nun wirklich? Für Kretschmer ganz einfach: „Unser Liebesgeheimnis ist: Ich bin ein Riesenfan von Frank! Und ich finde ihn ein bisschen besser als mich selbst. Außerdem kann ich mich sehr für den Menschen begeistern, den ich liebe. Dadurch bleibe ich immer in dem Rhythmus, dass ich nie vergesse, wie gerne ich ihn um mich habe. Das ist mein Garant für eine lange Liebe.“ 

Kretschmer, die Liz Tayler des Fernsehens

Eine weitere Besonderheit des Paares: Sie haben inzwischen fünfmal „geheiratet“, auch wenn die Ehe anfangs in Deutschland rechtlich nicht anerkannt wurde. Das erste Mal sagten Kretschmer und Mutters 1987 auf Ibiza „Ja“ zueinander, zuletzt dann 2018 auf Sylt inklusive großer kirchlicher Trauung. Trotzdem könnte es gut sein, dass das Paar noch einmal eine Heiratszeremonie durchführen wird: „Ich bin schon fast wie Liz Taylor, was das Heiraten angeht. Oder die Mormonen, weil wir schon so oft geheiratet haben“, so Kretschmer. 

Als Bereicherung der Familie hat der Modedesigner dann noch drei Hunde, die er allerdings nur ungern als „Kinderersatz“ bezeichnen möchte: „Sie sind eher ein Zugewinn, statt Ersatz. Ersatz klingt ja so, als würde irgendetwas fehlen.“ Zudem betont der 60-Jährige schmunzelnd: „Wenn ich eine funktionstüchtige Gebärmutter gehabt hätte, hätte ich bestimmt mit Frank sieben oder acht Kinder bekommen. Ich wäre ständig schwanger gewesen.“ Und das Ganze bis heute frei von Skandalen. „Für Skandale hätte ich gar keine Zeit gehabt“, betont der Modemacher abschließend. 

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