Bei Facebook wird politisch motivierte Werbung inzwischen einem Registrierungsprozess unterzogen. Werbetreibende müssen dabei Transparenz zeigen. Aufgrund fehlender Registrierung wurden nun zahlreiche Ads zu LGBT*-Themen als politisch eingestuft und geblockt.
In den meisten Fällen enthalten die Anzeigen aber keine politische Motivation. Die Werbetreibenden im LGBT*-Umfeld vermuten eine Kampagne gegen sich. Die neuen Regelungen führte Facebook nach all den Unruhen und Vorwürfen im Kontext politischer Werbekampagnen, während der US-Präsidentschaftswahl 2016 ein. Das berichtet das Portal „onlinemarketing.de“. Die Werbeanzeigen, die nun blockiert wurden, haben keine politische Motivation und wurden, so der Verdacht vieler Betroffener, aufgrund ihres LGBT*-Inhaltes gesperrt. Die Ads bezogen sich zum Beispiel auf die Long Island Pride Parade.
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