Mit dem im Mai veröffentlichten Hintergrundpapier zum Thema „Fernbusreisen – Eine Bestandsaufnahme zu Treibhausgasen, Luftschadstoffen und zur Verkehrsentwicklung“ des Umweltbundesamtes zog dieses eine Art Bilanz zur Entwicklung des Fernbusmarktes.
Durch die preisgünstigen Tickets, die Fernbusse aufgrund niedrigerer Personalkosten und Sozialstandards (im Vergleich zur Bahn) verlangen, würden immer mehr Menschen eher Busse statt das eigene Auto nehmen. Dies wirke sich sehr positiv auf die momentane Treibhausgas- und Luftschadstoffbilanz aus. Dies sei jedoch eine Momentaufnahme – langfristig sei beispielsweise der Bahnverkehr dazu in der Lage, den Vorsprung in Sachen Treibhausgase vor den Fernbussen aufgrund erneuerbarer Energien im Strommix auszubauen.
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