Ein gemeinsames Abendessen – und plötzlich soll es eine Affäre gewesen sein. Sophia Bush hat genug davon, dass andere die Geschichte ihrer Liebe zu Ashlyn Harris erzählen. Im Podcast „Call Her Daddy“ vom 21. Oktober widerspricht die „One Tree Hill“-Schauspielerin den Gerüchten über den Beginn der Beziehung. Beide hätten bereits die Scheidung eingereicht und getrennt von ihren Ex-Partnern gelebt, als sie ihr erstes Date hatten.
Das Wichtigste im Überblick
- Sophia Bush weist die Behauptung zurück, ihre Beziehung zu Ashlyn Harris habe als Affäre begonnen.
- Im Podcast „Call Her Daddy“ sagt sie, beide hätten vor dem ersten Date bereits die Scheidung eingereicht.
- Ein Detail würde Bush heute ändern: Sie hätte mit der Verabredung lieber sechs Wochen länger gewartet.
- Die Schauspielerin und die frühere Fußballnationalspielerin sind seit Sommer 2025 verheiratet.
Sechs Wochen, die viel ändern konnten
Ausgerechnet beim Timing räumt Bush ein, dass sie heute wohl anders handeln würde. Auf der Heimreise habe sie damals in New York Halt gemacht und Harris zu einer Comedyshow ausgeführt. Rückblickend hätte sie dieses erste Date lieber um sechs Wochen verschoben. An ihren Gefühlen zweifelt sie deshalb nicht. Doch die öffentliche Aufregung wäre den beiden womöglich erspart geblieben.
Für Bush ist entscheidend, was vor dem Abendessen passiert war: Ihre Ehe mit dem Unternehmer Grant Hughes ging bereits auseinander, ebenso die von Harris mit Fußballerin Ali Krieger. Bush reichte im August 2023 die Scheidung ein, Harris im September. Im Oktober begannen die beiden miteinander auszugehen. Die Darstellung, da habe sich jemand heimlich in eine bestehende Ehe gedrängt, weist Bush zurück.
Eine Liebe unter Dauerbeobachtung
Dass sich einmal festgesetzte Geschichten im Netz kaum einfangen lassen, erlebt die Schauspielerin seit Beginn der Beziehung. Im Gespräch mit Gastgeberin Alex Cooper macht sie deutlich, wie wenig Lust sie noch hat, Menschen zu überzeugen, deren Urteil längst feststeht.
Öffentlich zu ihrer Liebe bekannte sich Bush im Frühjahr 2024. Damals beschrieb sie das Gefühl, endlich wieder frei atmen zu können. Auch in ihrem damaligen Essay für Glamour wehrte sie sich gegen die Vorstellung, ihre Trennung lasse sich auf eine spontane Begegnung reduzieren. Außenstehende hätten die schwierigen Gespräche und Entscheidungen davor nicht mitbekommen.
Das Glück blieb lange privat
Inzwischen sind Bush und Harris längst einen Schritt weiter: Ihre Hochzeit im Sommer 2025 hielten sie mehr als ein Jahr aus der Öffentlichkeit heraus. Gefeiert wurde im kleinen Kreis im Norden des US-Bundesstaates New York, mit Harris’ Kindern Sloane und Ocean.
Während Bush nun für ihre angekündigten Memoiren „And I Will Tell You Mine: Notes from a Life in Progress“ wirbt, holt sie die alte Debatte erneut ein. Die Antwort fällt diesmal ziemlich unromantisch aus: Die Scheidungen waren eingereicht, die Wohnungen getrennt, dann kam das Date. Für Bush ist damit längst alles gesagt.