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Krise bei Hudson Williams Heated Rivalry-Anhänger überschreiten private Grenzen

Von ms - 24.09.2026 - 15:30 Uhr
Krise bei Hudson Williams
Foto: Instagram / Hudson Williams
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Der Erfolg der Serie „Heated Rivalry“ hat Schauspieler Hudson Williams große Aufmerksamkeit beschert – und wirkt sich inzwischen auch auf den Arbeitsplatz seiner Freundin aus. Die Tätowiererin Katelyn Larson bittet Fans eindringlich darum, keine Termine bei ihr oder ihren Kollegen zu vereinbaren, nur um an Informationen über Williams oder die Serie zu gelangen.

Das Wichtigste im Überblick

  • Katelyn Larson, Freundin von „Heated Rivalry“-Star Hudson Williams, kritisiert das Verhalten einiger Fans der Serie.
  • Menschen sollen Tattoo-Termine bei ihr und ihren Kollegen gebucht haben, um Informationen über Williams oder die Serie zu erhalten.
  • Fragen über sie und Williams am Arbeitsplatz seien für alle Beteiligten „äußerst unangenehm“, erklärt Larson.
  • Fans, die sich tatsächlich für die Arbeit der Tätowierer interessieren, seien weiterhin ausdrücklich willkommen.
  • Larson arbeitet seit mehr als zwei Jahren beim Tattoo-Studio Pulse Vancity in Vancouver und ist auf Fine-Line-Tattoos spezialisiert.
  • Ihre Beziehung zu Williams begann bereits vor dessen Durchbruch mit „Heated Rivalry“ Ende 2025.

Freundin kritisiert Verhalten

Larson arbeitet in Vancouver als Tätowiererin und äußerte sich auf Instagram über mehrere Vorfälle in dem Studio, in dem sie beschäftigt ist. Einige Menschen hätten dort zuletzt persönliche Grenzen überschritten. Dass durch die Popularität von „Heated Rivalry“ neue Menschen auf das Tattoo-Studio und ihre Arbeit aufmerksam würden, sei für sie grundsätzlich kein Problem. Eine Grenze sei jedoch erreicht, wenn Termine allein aufgrund ihrer Beziehung zu Williams vereinbart würden.

„Natürlich haben viele von euch das Studio wegen einer bestimmten Serie entdeckt, und das ist vollkommen in Ordnung“, schrieb Larson. „Hier ziehe ich allerdings eine sehr klare Grenze: Einen Termin bei mir oder jemand anderem ausschließlich wegen der Verbindung zur Serie zu buchen, überschreitet eine klare Grenze.“ Besonders unangenehm sei es, wenn Kunden anschließend ihre Kollegen über ihr Privatleben oder Williams ausfragten. „Zu einem Termin zu erscheinen und meine Kollegen irgendwelche Dinge über mich oder Hudson zu fragen, ist für alle äußerst unangenehm“, erklärte Larson. Menschen, die das Studio speziell wegen ihrer Verbindung zu Williams aufsuchten, bat sie deshalb ausdrücklich, damit aufzuhören.

Tattoo-Freunde bleiben willkommen

Gleichzeitig machte Larson deutlich, dass sich ihre Kritik nicht gegen Fans richtet, die durch „Heated Rivalry“ auf ihre Arbeit aufmerksam geworden sind und tatsächlich Interesse an ihren Tattoos haben.Es sei völlig in Ordnung, ihr oder anderen Künstlern zu folgen, „weil ihr ihre Kunst wirklich mögt und euch ein paar coole Tattoos stechen lassen wollt“ Nur zu. Fühlt euch deswegen niemals komisch.“ Larson arbeitet seit mehr als zwei Jahren im Tattoo-Studio Pulse Vancity in Vancouver. Sie bezeichnet sich selbst als Spezialistin für Fine-Line-Tattoos.

Ihre Beziehung zu Hudson Williams begann bereits vor dessen Durchbruch mit „Heated Rivalry“. Die Serie feierte Ende 2025 Premiere. Im Februar 2026 teilte Williams zum Valentinstag öffentlich gemeinsame Fotos mit Larson. Im darauffolgenden März zeigten sich die beiden erstmals gemeinsam auf einem roten Teppich: Sie besuchten die Vanity Fair Oscar Party in Los Angeles. Mit dem zunehmenden Erfolg des Schauspielers ist nun offenbar auch das öffentliche Interesse an seiner Partnerin gewachsen. 

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