Bitterer Abschied für Julia und Ebru: Die beiden „Forsthaus Rampensau“-Kandidatinnen trauern um ihren Hund Buddy. Der zwölfjährige Chow-Chow erlitt einen schweren Bandscheibenvorfall. Das Paar musste ihn einschläfern lassen. Julia sprach mit krone.at über den Verlust.
Das Wichtigste im Überblick
- Buddy begleitete das Paar seit zwölf Jahren.
- Ebru bekam ihn als Welpen von ihrer Mutter.
- Nach einem schweren Bandscheibenvorfall mussten die beiden Abschied nehmen.
Zwölf Jahre an ihrer Seite
„Unser Hund ,Buddy‘ war ein sehr wichtiger Teil unseres Lebens“, sagte Julia der Zeitung. Für die beiden war er ein Begleiter durch den gemeinsamen Alltag – und ein kleiner Charmeur: Er habe sehr genau gewusst, wie süß er sei, erzählte die Influencerin.
Umso härter traf sie die plötzliche Verschlechterung seines Zustands. Julia begründete die Entscheidung zum Einschläfern mit Buddys Leiden. Zugleich blickt sie kritisch auf seine Herkunft zurück: Eine solche Zucht würden sie und Ebru heute nicht mehr unterstützen. Sie bezeichnet Buddy selbst als Hund aus einer Qualzucht.
Zusammen seit der Schulzeit
Julia ist auf Social Media als „trinksaufmich“ bekannt, Ebru als „schwesta_ebra“. Die beiden sind seit 13 Jahren ein Paar und kennen sich seit der Schulzeit. Für die neue Staffel von „Forsthaus Rampensau“ zogen sie gemeinsam auf die Kärntner Alm. Das Porträt des Senders ATV stellt Julia mit ihren feministischen Inhalten und Ebru als Musikerin vor, die unter anderem Sexismus und toxische Männlichkeit thematisiert.
Die österreichische Staffel läuft seit dem 9. Oktober freitags um 20:15 Uhr bei ATV und auf Joyn. Während das Publikum ihr Zusammenleben im Forsthaus verfolgt, fehlt den beiden zu Hause nun ein vertrauter Teil ihrer Familie.
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