Der italienische Olympia-Schwimmer Filippo Magnini war Berichten zufolge mit seiner Freundin in der Nähe des Strandes Cala Sinzias auf Sardinien unterwegs, als er die Hilferufe hörte. Also warf sich der zweimalige Schwimm-Weltmeister ohne Zögern in die Fluten.
BBC-Journalist Soroush Pakzad hatte das Geschehen aus nächster Nähe erlebt: Zwei Männer entspannten sich auf einem aufblasbaren Einhorn mitten auf dem Meer. Schließlich fiel einer von beiden ins Wasser und konnte sich aufgrund eines medizinischen Leidens nicht mehr bewegen. Das luftgefüllte Einhorn wurde von einem starken Wind davon geblasen. Magnini erreichte den Ertrinkenden noch vor den Rettungsschwimmern und hielt ihn über Wasser, bis er mit vereinten Kräften gerettet werden konnte.
Der Gerettete war mit seinem frisch gebackenen Ehemann im Urlaub auf Sardinien. Gegenüber BBC gab er zu, dass sein erster Gedanke nach dem Aufwachen im Krankenhaus seinem Ehemann galt. Erst später realisierte er, wer ihn gerettet hatte.
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