Heimliche Hochzeit Basektballprofi Arike Ogunbowale heiratet US-Influencerin Lala Ronay
Die US-Basketballspielerin Arike Ogunbowale (29) von den Dallas Wings hat im Februar 2026 in Miami heimlich ihre langjährige Partnerin, die Influencerin Lala Ronay, geheiratet. Die Spielerin verkündete die Hochzeit jetzt auf Instagram mit den Worten: „Hier auf ein Leben voller Wir.“ Dazu veröffentlichte sie ein Foto des Paares, auf dem Ronay ein klassisches weißes Brautkleid trägt und Ogunbowale in Jeans gekleidet ist.
Gratulation der Kollegen
Teamkolleginnen gratulierten in den Kommentaren. Die WNBA-Rookie des Jahres 2025, Paige Bueckers, schrieb: „Schaut euch die beiden an.“ Aliyah Boston von den Indiana Fever ergänzte: „OMG“ und „CONGRATSSS“, dazu viele Herz-Emoijs, während Breanna „Stewie“ Stewart von den New York Liberty nachfragte: „Moment, in Miami geheiratet???? Glückwunsch!!!!!!!!!“ Nach der Zeremonie veröffentlichte das Paar weitere Fotos. Darauf ist es vor einem Beaux-Arts-Gebäude zu sehen und hält die linken Hände hoch, um die Eheringe aus Platin sowie den Verlobungsdiamanten an Ronays Ringfinger zu zeigen.
Erfolgreiches Power-Paar
Ogunbowale (29) und Ronay (30) sind seit mehreren Jahren ein Paar. Bereits zuvor hatten sie zu einem Jubiläum ein Porträtfoto veröffentlicht. Die Spielerin der Dallas Wings ist vierfache WNBA-All-Star und zweimalige MVP des All-Star-Games. 2024 erzielte sie mit 34 Punkten einen All-Star-Rekord. Ronay erreicht als Influencerin rund eine halbe Million Follower auf Instagram und 300.000 auf TikTok, wo sie Inhalte zu Beauty und Lifestyle teilt. Nach der Hochzeit veröffentlichte sie zudem ein Video hinter den Kulissen mit dem Kommentar: „Lasst uns meine beste Freundin heiraten.“
In der WNBA gibt es im Vergleich zu vielen anderen Profi‑Sportligen eine relativ hohe Zahl offen lebender homosexueller Spielerinnen. Nach Angaben von OutSports spielten bei den WNBA‑Playoffs 2025 mindestens 29 Spielerinnen offen als lesbisch, bisexuell oder queer, verteilt auf alle acht teilnehmenden Teams. Unabhängig davon wurde in einer Analyse aus den Vorjahren festgehalten, dass ein erheblicher Anteil der aktiven Spielerinnen öffentlich seine sexuelle Orientierung teilt. So identifizierten Untersuchungen für frühere Saisons einen Anteil von rund einem Drittel der Spielerinnen, die sich als lesbisch oder queer outeten. Damit gilt die WNBA als eine der Sportligen mit vergleichsweise vielen offen lebenden queeren und homosexuellen Athletinnen, besonders im internationalen Vergleich zu vielen Männerligen, in denen öffentlich bekannte homosexuelle Spieler deutlich seltener sind.