Golden Globe 2026 Mit dabei die sexy Boys aus Heated Rivalry
Die Golden Globes 2026, die am kommenden Sonntag im Beverly Hilton in Los Angeles stattfinden, versprechen nicht nur abermals eine Feier von Film und Fernsehen, sondern auch eine große Plattform für Stars zu werden, die in der LGBTIQ+-Community viel Anerkennung genießen. Organisatoren des Events haben heute eine Liste von Präsentatoren veröffentlicht, die wie ein Best-of für queere Zuschauer wirkt.
Queere Präsentatoren
Die diesjährige Liste der Moderatoren enthält viele prominente LGBTIQ+-Persönlichkeiten sowie langjährige Verbündete und Popkultur-Ikonen. Zu den bekanntesten Gesichtern zählen Queen Latifah, Colman Domingo, Wanda Sykes, Sean Hayes und Ayo Edebiri. Ebenfalls auf der Liste finden sich Zoë Kravitz, die zuletzt offen über ihre fluide sexuelle Orientierung sprach, sowie Lalisa Manobal, ein weltweites Pop-Phänomen, das eine riesige queere Fangemeinde hat. Zudem werden auch Charli XCX und Miley Cyrus als Moderatoren auftreten.
Neben den queeren Ikonen werden auch Stars wie Pamela Anderson, Jennifer Garner und Julia Roberts die Bühne betreten. Kevin Bacon, Kevin Hart und Snoop Dogg bringen mit ihrer breiten Crossover-Appeal eine Mischung aus Prestige und Popkultur zu der Veranstaltung. Auch Comedy-Favoriten wie Kathryn Hahn, Melissa McCarthy, Keegan-Michael Key, Regina Hall und Will Arnett bereichern das Lineup. Sie werden mit ihren humorvollen Auftritten und ihrem Charme für Unterhaltung sorgen und die Zeremonie mit einem Hauch von Camp bereichern.
Heated Rivalry-Star vor Ort
Darüber hinaus runden prominente Schauspieler wie Priyanka Chopra Jonas, Ana de Armas, Amanda Seyfried, Hailee Steinfeld, Dakota Fanning, Minnie Driver, Orlando Bloom und Mila Kunis das Präsentatoren-Team ab. Ein weiteres Highlight wird die Teilnahme von Hudson Williams und Connor Storrie aus der schwulen Hockey-Romanze „Heated Rivalry“ sein. Ihre Inklusion unterstreicht den wachsenden Erfolg der Serie, die sowohl bei LGBTIQ+-Zuschauern als auch in der Branche immer mehr Beachtung findet.
Die Golden Globes 2026, moderiert von Komikerin Nikki Glaser, werden live auf CBS ausgestrahlt und auf Paramount+ gestreamt. Auf Seite der Nominierungen selbst sieht es indes etwas mau in diesem Jahr im Bereich LGBTIQ+ aus, ein paar wenige Filme mit queeren Charakteren oder Anspielungen sind nominiert, darunter in erster Linie „Blue Moon“ mit Ethan Hawke sowie Ariana Grande und Cynthia Erivo für ihre Darbietungen in „Wicked: For Good“. Bella Ramsey darf sich über eine Nominierung für „The Last of Us“ freuen. Die meisten Nominierungen, in neun Kategorien, erhielt der Politthriller „One Battle After Another“ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle.