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MEDIENBLICK

QUEERE PRESSESCHAU

Im Medienblick findest du aktuelle Meldungen über queeres Leben aus deutschsprachigen Medien. SCHWULISSIMO bündelt Nachrichten zu LGBTIQ+, Politik, Community, Kultur und Gesellschaft.

Unsere Kurztexte geben dir einen schnellen Überblick. Über den Link zum Originalartikel liest du den vollständigen Beitrag beim jeweiligen Medium.

29.09.2026

rbb24
Berliner Tiergarten: CSD-Regenbogenbank erneut beschädigt
Im Berliner Tiergarten ist die Regenbogenbank am Gedenkort des CSD-Anschlags erneut beschädigt worden. Das berichtet der Originalbeitrag mit Bezug auf ein Archivbild vom 14.09.2026.
taz
Die Wahrheit: „Wiegen Sie mal Diversity!“
Die EU-Richtlinie EmpCo gegen Greenwashing ist in Kraft getreten, parallel soll auch gegen Pinkwashing vorgegangen werden. Laut dem Beitrag dürfen Unternehmen künftig nur mit Queerfreundlichkeit werben, wenn sie diese belegen können. In Deutschland soll dafür die neu gegründete Bundesanstalt für queere Akzeptanzprüfung in Aschaffenburg zuständig sein.

28.09.2026

BILD
BILD zeigt „Wir sind am Leben“ - Das queere Musical über Berlin, Freiheit und AIDS
„Wir sind am Leben“ von Peter Plate und Ulf Leo Sommer wurde elfmal für den Deutschen Musical Theater Preis 2026 nominiert. Das Musical spielt im Berlin der Nachwendezeit und erzählt von Freiheit, Liebe sowie HIV und AIDS; seit der Premiere im März sahen es mehr als 150.000 Menschen. BILD zeigt die Aufzeichnung vom 28. September bis 12. Oktober für BILDplus-Kunden.

27.09.2026

Berliner Morgenpost
Nach CSD-Anschlag: Kontaktperson des Attentäters offenbar in Syrien festgenommen
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD wurde laut einem Bericht in Syrien eine mutmaßliche Kontaktperson des Täters festgenommen. Bei der Frau handelt es sich demnach um die britische Islamistin Sharmeena Begum, die kurz vor der Tat ein Bekennervideo erhalten haben soll.
DER SPIEGEL
Oktoberfest ohne Männer mit »Bier, Boobs und Brezn« – die guten News der Woche
Auf dem Oktoberfest fand in der Bräurosl erstmals eine Party für ausdrücklich lesbische Frauen und FLINTA-Personen statt, 191 Jahre nach der Eröffnung des Zelts. Die Veranstalterinnen wollen damit einen sicheren Raum schaffen und lesbische Sichtbarkeit stärken. Anna Clauß beschreibt das Angebot als politisch aufgeladenes Zeichen gegen Belästigung und Anfeindungen.
DER STANDARD
Rapper Danger Dan spricht über Coming-out
Rapper Danger Dan hat über eine frühere Beziehung zu einem Mann und seine sexuelle Orientierung gesprochen. Dem Tagesspiegel sagte der 43-Jährige, er habe sich weder als besonders hetero noch als schwul oder bi erlebt. Auf seinem neuen Album „Keine Angst“ singt er auch über seinen Ex-Freund.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Danger dan in Görlitz: „Wenn man so will, ist es mein rückwirkendes Coming-out“
Danger Dan hat in einem Interview über eine frühere Beziehung zu einem Mann und seine sexuelle Orientierung gesprochen. Beim CSD in Görlitz spielte er erstmals öffentlich seinen neuen Song über diese Beziehung und sagte, es sei für ihn ein „rückwirkendes Coming-out“.
DER SPIEGEL
Danger Dan spricht über frühere Beziehung zu einem Mann
Danger Dan hat erstmals über seine sexuelle Orientierung gesprochen und dabei von einer früheren Beziehung zu einem Mann berichtet. Auf seinem neuen Album „Keine Angst“, das am 2. Oktober erscheint, singt er über einen Ex-Freund. Er sagte, nun sei der richtige Zeitpunkt für ein schwules Liebeslied.
MDR
Friedlicher Verlauf von grenzüberschreitendem CSD in Görlitz-Zgorzelec
In der Europastadt Görlitz-Zgorzelec haben am Sonnabend rund 750 Menschen am Christopher-Street-Day teilgenommen. Die Parade führte über vier Kilometer durch beide Städte; laut Polizei blieb es ohne größere Zwischenfälle. An einem Gegenprotest beteiligten sich etwa 50 Personen.
taz
Verfassungsschützer zu CSD-Anschlag: „Da geht es um Menschenfeindlichkeit.“
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD warnt der Verfassungsschutz vor Gefahren sowohl durch Islamisten als auch durch Rechtsextremisten für queere Menschen. Thorge Koehler verweist auf gewalttätige Proteste, Angriffe und geplante Taten sowie auf die Nutzung queerfeindlicher Inhalte in sozialen Medien zur Rekrutierung.