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Bebe Rexha führt WorldPride in Amsterdam an

Paris Hilton Co-Headlinerin Bebe Rexha führt WorldPride in Amsterdam an

tb - 14.05.2026 - 10:30 Uhr
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Am 31. Juli und 1. August 2026 werden Bebe Rexha und Paris Hilton als Headlinerinnen des WorldPride Music Festival in Amsterdam erwartet. Das jährliche Event gilt weltweit als eine der wichtigsten Plattformen für queere Sichtbarkeit. Durch die prominenten Auftritte soll die internationale Aufmerksamkeit auf die Anliegen der LGBTIQ+-Community gelenkt werden.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Das WorldPride Music Festival 2026 findet am 31. Juli und 1. August in Amsterdam statt.
  • Sängerin Bebe Rexha und Kultfigur Paris Hilton treten als Headlinerinnen auf.
  • Der Veranstalter meldet, dass reguläre Tickets bereits ausverkauft sind; spezielle Kontingente für Einwohnerinnen und Einwohner der Niederlande bleiben verfügbar.
  • Die Künstlerinnen- und Künstlerliste umfasst außerdem Oliver Heldens, Honey Dijon, Purple Disco Machine, LP Giobbi, MNEK, Cristobal Pesce und Hayla.
  • Laut Veranstalter steht die Förderung von Sichtbarkeit, Zusammenhalt und Freiheit der LGBTIQ+-Community im Zentrum des Festivals.

 

WorldPride setzt Zeichen in Amsterdam

Das WorldPride Festival ist dafür bekannt, jährlich ein internationales Zeichen für die Rechte und Sichtbarkeit queerer Menschen zu setzen. Mit Bebe Rexha und Paris Hilton stehen zwei weltweit bekannte Namen an der Spitze einer vielseitigen Künstlerinnen- wie Künstlerliste, die auch lokale und internationale Größen wie Oliver Heldens, Honey Dijon und Purple Disco Machine umfasst. Amsterdam wurde gezielt als Ort gewählt, nachdem zuletzt Washington, D.C. über eine Million Besucherinnen verzeichnete. Die Veranstalter betonen, dass das Festival weit mehr als eine Musikveranstaltung ist: Es gehe um die Schaffung eines sicheren, diversen und solidarischen Raums für LGBTIQ+-Menschen.

 

Bedeutung für Ticketvergabe und lokale Community

Die Festivalleitung meldet bereits jetzt ausverkaufte reguläre Tickets. Für Einwohnerinnen und Einwohner der Niederlande werden spezielle Eintrittskarten zum Preis von 99 Euro bereitgehalten. Damit versucht WorldPride, der lokalen Community trotz internationaler Aufmerksamkeit die Teilnahme zu ermöglichen. Im Vergleich zu weiteren Pride-Events legt WorldPride besonderen Wert darauf, Zugangshürden niedrig zu halten und einer größeren Vielfalt an Menschen den Besuch zu ermöglichen.

„WorldPride steht für Sichtbarkeit, Einheit, Freiheit und unvergessliche Augenblicke für unsere Gemeinschaft“, sagt Veranstalter Jake Resnicow.

 

Internationale Aufmerksamkeit und Nachhaltigkeit

Die Entscheidung der Veranstalter, Weltstars nach Amsterdam einzuladen, hebt den Anspruch des Festivals, als globale Bühne zu agieren. Events wie WorldPride beeinflussen weltweit Medienberichterstattung und die öffentliche Wahrnehmung queerer Themen. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Nachhaltigkeit, Inklusion und lokale Beteiligung. Medienkritisch betrachtet steht die Frage im Raum, wie viel tatsächliche Sichtbarkeit queere Stimmen jenseits der Prominenz erhalten – und inwiefern solche Großveranstaltungen die Bedürfnisse lokaler LGBTIQ+-Organisationen langfristig unterstützen.

 

Wichtige Fragen zum Thema

Wie unterscheiden sich die Resident-Tickets von regulären Tickets?
Sogenannte Resident-Tickets für 99 Euro stehen ausschließlich Einwohnerinnen und Einwohner der Niederlande zur Verfügung und sollen preiswerte Zugänge sichern.

Welche Künstlerinnen und Künstler neben Rexha und Hilton treten auf?
Bestätigt sind unter anderem Oliver Heldens, Honey Dijon, Purple Disco Machine, LP Giobbi, MNEK, Cristobal Pesce und Hayla.

Gibt es besondere Schutzmaßnahmen für marginalisierte Gruppen?
Laut Veranstaltern liegt der Fokus auf einer sicheren Veranstaltung für alle Teilnehmenden, mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen und Anlaufstellen vor Ort.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob WorldPride 2026 vor Ort in Amsterdam den Erwartungen als Sinnbild für Diversität und Inklusion gerecht wird – und ob die mediale Bühne tatsächliche Veränderungen in der Sichtbarkeit queerer Menschen bewirkt.

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