Direkt zum Inhalt
Ross Antony tritt als Lady Gaga bei Let's Dance auf

Fans feiern Auftritt Ross Antony tritt als Lady Gaga bei Let's Dance auf

tb - 30.03.2026 - 21:00 Uhr
Loading audio player...

Ross Antony lässt auf dem RTL-Parkett von „Let's Dance“ alle Masken fallen: In der vierten Show der aktuellen Staffel sorgt der britische Entertainer am 30. März 2026 für Furore – stilecht im Lady-Gaga-Outfit, einschließlich Platin-Perücke und Glitzer-Make-up. Antony zeigt mit seinem Tango zum Gaga-Hit „Poker Face“, wie man als schwuler Sänger, Moderator und Entertainer echte Pop-Ikonen zelebriert. Das Publikumsjubel ist groß – ein Auftritt, der die Show und die Community gleichermaßen aufmischt.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Ross Antony tritt in Folge 4 von „Let's Dance“ als Lady Gaga auf.
  • Joel Mattli erhält mit 30 Punkten erstmals die Höchstwertung der Jury.
  • Betty Taube scheidet nach der vierten Sendung aus dem Wettbewerb aus.
  • Esther Schweins tanzt trotz zwei gebrochener Rippen weiter.
  • Die Show fand am 30. März 2026 bei RTL statt.

 

Stars verwandeln sich in Musik-Legenden

Nicht nur Ross Antony begeistert an diesem Abend mit seiner Gaga-Performance, der diese zudem selbstironisch kommentierte: „Ich sehe heute aus wie meine Mutter". Die Promis der 19. Staffel schlüpfen in die Rollen unvergessener Musikstars: Tokio-Hotel-Schlagzeuger Gustav Schäfer wird zu Phil Collins, während das Model Betty Taube vergeblich in Madonnas Fußstapfen tritt – trotz Superstar-Aura reicht es für sie nicht mehr zur nächsten Runde. Im Gegensatz dazu überzeugt Schauspielerin Esther Schweins die Jury trotz zweier gebrochener Rippen – und tanzt weiter, was selbst Jury-Legende Joachim Llambi mit anerkennendem Nicken quittiert.

 

Schweizer Jive und Jury-Jubel

Die Show steht ganz im Zeichen kreativer Transformationen. Besonders im Rampenlicht: Joel Mattli, der als Elvis gemeinsam mit Malika Dzumaev für den ersten Jive in dieser Staffel sorgt, der von der Jury 30 Punkte erhält. Llambi, bekannt für seine kritischen Urteile, verteilt erstmals in dieser Saison die volle Punktzahl – ein seltenes Lob, das Mattli und Dzumaev in den Favoritenkreis hebt. Auch Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov liefern zu Britney Spears eine Performance, die den Einzug ins Finale unterstreicht, prophezeit Llambi mit ernster Miene.

Jury-Mitglied Jorge González glänzt derweil in seinem eigenen Bowie-Look und hält mit seiner messerscharfen Einschätzung nicht hinterm Berg:

„Das war wirklich lebendig“, lobt González nach dem Elvis-Jive und verleiht dem Abend das gewisse Glamour-Extra.

 

Hintergründiges zu den Favorit*innen

Schon in den Proben bahnt sich die Dramatik der Liveshow an. Malika Dzumaev stürzt mehrfach, während Mattli sie zu halten versucht. Trotzdem bleibt am Ende alles heil – und die Show liefert einen Klassiker-Moment der TV-Unterhaltung. Während Esther Schweins trotz Verletzung weiterrückt und Influencerin Bianca „Bibi“ Heinicke nach ihrem Auftritt als Marilyn Monroe erneut eine Runde weiter ist, wird deutlich: Die Konkurrenz ist so bunt und hart wie das Lineup selbst. Klar ist, das Tanzparkett bleibt ein Ort für eindrucksvolle Auftritte und waghalsige Verwandlungen.

Aber: Wenn Ross Antony im Gaga-Look die Bühne betritt, ist garantiert: Mehr Show, mehr Mut und mehr Spaß gehen auf dem Tanzparkett kaum. Wer Gaga als Maßstab nimmt, der setzt ein Statement – für Vielfalt, Freiheit und den eigenen glitzernden Weg ins Finale!

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Paris Hilton Co-Headlinerin

31. Juli bis 1. August 2026

Bebe Rexha und Paris Hilton führen WorldPride 2026 in Amsterdam an – ein Zeichen für Sichtbarkeit und Vielfalt.
Eurovision als Schutzraum

Millionen sehen LGBTIQ+-Botschaft

Das queere Herz des Eurovision Song Contest schlägt lauter denn je und gilt als wichtigstes Ereignis für die LGBTIQ+-Sichtbarkeit.
Stereotype prägen noch immer

Viele fühlen sich verletzt

Immer mehr queere Menschen kritisieren die Dominanz einseitiger Stereotype in der Darstellung schwuler und lesbischer Figuren in Film und TV.
Psychologische Proben

Mehrere Länder boykottieren ESC

Der israelische Sänger Noam Bettan bereitet sich mit einem ungewöhnlichen Training auf seinen ESC-Auftritt vor: Sein Team simuliert Buhrufe.
Prägte eine Generation

Brasilianisches Phänomen

In Brasilien prägte ab 1997 das Magazin G Magazine mit freizügigen Fotos von hauptsächlich heterosexuellen Fußballprofis die LGBTIQ+-Sichtbarkeit.
LGBTIQ+-Aufklärung bedroht

Über 100 Profile betroffen

Meta sieht sich erneut mit schweren Vorwürfen der gezielten Unterdrückung von LGBTIQ+- und sexualitätsbezogenen Inhalten auf Instagram konfrontiert.
Seltene Einblicke ins Archiv

Weltweit ab 20. Mai bei Netflix

Netflix präsentiert die dreiteilige Dokuserie „Kylie“, in der die Popikone erstmals einen umfassenden Einblick in ihr Privatarchiv gewährt.
Queere Sichtbarkeit wächst

Nichtbinärer Schauspieler

Der nichtbinäre Schauspieler Marc-Sully St. Fleur begeistert aktuell als PJ in der zweiten Staffel der Comedyserie „Jury Duty: Company Retreat“.